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	<title>mediamarc &#187; Google</title>
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	<description>online media und marketing</description>
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		<title>Was weiß Google über mich?</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 22:12:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mediamarc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Privacy]]></category>
		<category><![CDATA[Targeting]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche Daten Google sammelt. Weiß Google, wo ich gerade bin? Kennt Google meine Interessen und Neigungen? Was macht Google mit meinen Daten? Das Internet und die Privatsphäre ist ein komplexes Thema. Google speichert sehr viel, geht aber auch relativ transparent mit diesen Daten um. Die letzten Datenschutz-Debatten und staatliche Eingriffe im Rahmen der Streetview Aufnahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Welche Daten Google sammelt.</h3>
<p>Weiß Google, wo ich gerade bin? Kennt Google meine Interessen und Neigungen? Was macht Google mit meinen Daten?</p>
<p>Das Internet und die Privatsphäre ist ein komplexes Thema. Google speichert sehr viel, geht aber auch relativ transparent mit diesen Daten um. Die letzten Datenschutz-Debatten und staatliche Eingriffe im Rahmen der Streetview Aufnahmen haben Google sehr stark für das Thema sensibilisiert.</p>
<p>Dazu kommt noch, dass die EU demnächst darüber entscheiden wird, ob die bisherige Erhebung von Daten zu Nutzerverhalten im Internet über Cookies weiterhin ohne staatliche Reglementierung auskommen wird.</p>
<p>Die meisten Anbieter dieser Targeting Lösungen haben sich schon dafür entschieden Opt-Out Möglichkeiten anzubieten um den Politikern zuvor zu kommen. Auf der Seite  <a href="http://www.aboutads.info/choices/">aboutads.info</a> können die Targeting Cookies von über 60 verschiedenen Firmen eingesehen und deaktiviert werden.</p>
<p>Auch Google ist Teilnehmer dieser Initiative. Im Vergleich zu den meisten anderen Targeting Anbietern verfügt Google über verschiedene Quellen zur Beschaffung von Nutzerdaten.</p>
<ul>
<li>Google Suche: Alles wonach wir suchen speichert Google. Damit können Rückschlüsse über unsere Interessen, Wünsche, Probleme etc. gezogen werden.</li>
<li>AdSense: Das Google Werbenetzwerk hat im deutschen Markt eine Reichweite von ca. 90%. Google bekommt also auch jenseits der Suchanfragen ein sehr genaues Bild über die Interessengebieter der Surfer.</li>
<li>Google Mail: Auch die Inhalte von E-Mails liest Google und speichert darin vorkommende Schlüsselworte.</li>
<li>Soziale Dienste von Google: Buzz, Profile, Orkut und auch Mail – über alle diese sozialen Plattformen kann Google Erkenntnisse über den Social-Graph der Nutzer erhalten, die es erleichtern zielgenaue Werbung auszuliefern.</li>
</ul>
<p>Google zeigt einem an, welche Informationen zum Freundeskreis gesammelt worden sind: <a href="http://www.google.com/s2/search/social">http://www.google.com/s2/search/social</a></p>
<p>Google kennt Deine Interessen und  schätzt Dein Geschlecht: <a href="http://www.google.com/ads/preferences">http://www.google.com/ads/preferences</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_318" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://mediamarc.de/wp-content/uploads/2011/03/dd36mw4g_411ffz3bsdk_b.png" rel="lightbox[317]" title="Google Ad Preferences"><img class="size-medium wp-image-318" title="Google Ad Preferences" src="http://mediamarc.de/wp-content/uploads/2011/03/dd36mw4g_411ffz3bsdk_b-300x105.png" alt="Google Ad Preferences" width="400" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">Google Ad Preferences</p></div>
<p>Sollten Nutzer nun also besorgt darüber sein, dass Google so viele persönliche Informationen sammelt? Drei Dinge sind in diesem Zusammenhang zu bedenken.</p>
<ul>
<li>Die Dienste von Google sind kostenlos. Google muss die Entwickler und Server aber bezahlen. Geld wird also damit verdient, dass Nutzer Werbung angucken und anklicken. Ohne Werbefinanzierung, kein Gmail, YouTube oder Maps.</li>
<li>Die Daten sind nicht personenbezogen. Sicher kann Google nur sagen, dass ein bestimmter Browser bestimmte Suchanfragen stellt oder auf bestimmten Seiten surft. Selbst bei einer Anmeldung für die meisten Google Dienste verlangt Google nicht den vollständigen Namen oder weitere persönliche Informationen.</li>
<li>Google ermöglicht einen problemlosen Opt-Out und geht verhältnismäßig offen und transparent mit dem Targeting seines Werbesystems um.</li>
</ul>
<p>Also, keine Angst vor Google – und wenn doch, nutzt doch einfach Bing <img src='http://mediamarc.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Search in einer Mobile &amp; Social Welt</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 10:03:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mediamarc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[Search]]></category>
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		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<description><![CDATA[Suchmaschinenmarketing im Zeitalter von Smartphones und Facebook. Im Folgenden ein paar Gedanken, wie sich SEM in die veränderte Medienwelt einfügen wird. Die Suchen auf mobilen Geräten machen aktuell nur 2% aller kommerziellen Suchanfragen aus. Allerdings wurden in 2010 erstmals mehr Smartphones als Computer verkauft. Der Anteil der mobilen Suchen wird in den nächsten Jahren daher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Suchmaschinenmarketing im Zeitalter von Smartphones und Facebook.</h3>
<p>Im Folgenden ein paar Gedanken, wie sich SEM in die veränderte Medienwelt einfügen wird.</p>
<p>Die Suchen auf mobilen Geräten machen aktuell nur 2% aller kommerziellen Suchanfragen aus. Allerdings wurden in 2010 erstmals mehr Smartphones als Computer verkauft. Der Anteil der mobilen Suchen wird in den nächsten Jahren daher deutlich steigern und Werbetreibende müssen sich darauf einstellen.</p>
<p>Mobile Geräte verändern die Suche in vielerlei Hinsicht. Im stationären Handel werden Smartphones verstärkt dazu eingesetzt, sich zusätzlich Informationen über Produkte zu beschaffen. Dies können Kundenbewertungen sein aber auch die günstigere Preise in alternativen Online-Shops.</p>
<p>Für Suchergebnisse wird der Ort des Suchenden wichtiger werden. Suchmaschinenmarketing wird ohne Keywords oder Suchanfragen auskommen. Da Google durch vergangene Suchanfragen schon weiß, welche Interessen man hat, können relevante Angebote auf Smartphones geschickt werden, wenn man sich zum Beispiel der Nähe eines stationären Shops aufhält. Coupons werden dadurch als Marketinginstrument an Relevanz gewinnen.</p>
<p>Ein weiteres interessantes Feature ist in diesem Zusammenhang die Sprachsuche. Laut Google sind bis zu 25% der Suchanfragen über Androidgeräte Sprachsuchen. Durch den Wegfall des Tippens, ist davon auszugehen, dass Suchanfragen zukünftig komplexer und damit Longtail Keywords wichtiger werden.</p>
<p>Die große Unbekannte ist diesem Zusammenhang Facebook. Mit 600 Millionen extrem detaillierten Nutzerdaten und einem prall gefüllten Bankkonto könnte sich hier eine neue Art der Suche etablieren. Facebook wird aktuell aber noch nicht als Suchmaschine genutzt und hat bisher noch keinen Weg gefunden die Performance von Anzeigen deutlich zu erhöhen. Eine durchschnittliche Klickrate auf facebook Anzeigen liegt nur bei 0,03%.</p>
<p>Auf absehbare Zeit wird Google sowohl im stationären als auch im mobilen Internet die einzig relevante Suchmaschine bleiben. Durch Googles hohe Innovationsgeschwindigkeit bieten sich Werbetreibenden aber, auch bei steigender Konkurrenz, immer wieder Möglichkeiten sich vom Wettbewerb abzusetzen. Werbetreibende sollten fortlaufend und zeitnah neue Werbeformen und Features adaptieren um so Sichtbarkeit und Performance ihrer SEM Kampagnen zu verbessern. Kundenbewertungen in AdWords, Anzeigen in der Google Bildersuche oder Boost Ads auf Google Maps sind hier die Beispiele der letzten Monate.</p>
<p>Set-Top-Boxen und Tablet-PCs bringen das Internet endgültig ins Wohnzimmer. Auch vom Sofa aus, werden sich die Anwendungsgebiete nicht von der aktuellen privaten Nutzung unterscheiden: Kommunikation, Shopping, Entertainment und Bildung. Zwischen allen diesen Bereichen werden Suchmaschinen stehen, die Informationen zur Verfügung stellen und der Navigation dienen.</p>
<p>Die Suche wird auch zukünftig einer der wichtigsten Online Marketing Kanäle bleiben. Bei allen großen Plattformen, egal ob Google, facebook oder Twitter, immer sind Suchfunktionen integriert. Werbetreibende haben damit die Möglichkeit sehr genau auf die Bedürfnisse von potentiellen Kunden einzugehen und im richtigen Moment das richtige Angebot zu machen.  Dies wird sich auch durch eine weitere Fragmentierung der Online-Landschaft nicht ändern.</p>
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		</item>
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		<title>AdWords Product Plusbox</title>
		<link>http://mediamarc.de/adwords-produkt-plusbox/</link>
		<comments>http://mediamarc.de/adwords-produkt-plusbox/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 13:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mediamarc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[Local Ads]]></category>

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		<description><![CDATA[Google testet wieder neue Anzeigenformate. In letzter Zeit fallen die Local Plusbox und die Produkt Plusbox auf. In den USA wurde auch schon die Video Plusbox gesichtet in der Google Video Ads ausgeliefert werden.

Eine Local Plusbox erhält man, wenn eine Local Business Ad (LBA) in den normalen Suchergebnissen ausgeliefert wird.

Bei der Product PlusBox ist es etwas schwieriger. Hier muss man Teilnehmer an einem Betatest sein und die Produkte in Google Base einpflegen. AdWords und Google Base müssen dann miteinenader verknüpft werden.

Zwei aktuelle Screenshots von Plusboxen aus deutschen AdWords Kampagnen findet ihr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span>Google testet wieder neue Anzeigenformate. In letzter Zeit fallen die Local Plusbox und die Produkt Plusbox auf. In den USA wurde auch schon die Video Plusbox gesichtet in der Google Video Ads ausgeliefert werden.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Eine Local Plusbox erhält man, wenn eine Local Business Ad (LBA) in den normalen Suchergebnissen ausgeliefert wird. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Bei der Product PlusBox ist es etwas schwieriger. Hier muss man Teilnehmer an einem Betatest sein und die Produkte in Google Base einpflegen. AdWords und Google Base müssen dann miteinenader verknüpft werden.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Zwei aktuelle Screenshots von Plusboxen aus deutschen AdWords Kampagnen findet ihr im Folgenden.</span></p>
<p class="MsoNormal">
<div id="attachment_215" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a title="AdWords Local PlusBox" rel="lightbox" href="http://mediamarc.de/wp-content/uploads/2009/06/local-plusbox.png"><img class="size-medium wp-image-215" title="AdWords Local PlusBox" src="http://mediamarc.de/wp-content/uploads/2009/06/local-plusbox-300x156.png" alt="AdWords Local PlusBox" width="300" height="156" /></a><p class="wp-caption-text">AdWords Local PlusBox</p></div>
<div id="attachment_216" class="wp-caption aligncenter" style="width: 193px"><a title="AdWords Product PlusBox" rel="lightbox" href="http://mediamarc.de/wp-content/uploads/2009/06/product-plusbox.png"><img class="size-medium wp-image-216" title="AdWords Product PlusBox" src="http://mediamarc.de/wp-content/uploads/2009/06/product-plusbox-183x300.png" alt="AdWords Product PlusBox" width="183" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">AdWords Product PlusBox</p></div>
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		<title>Google bestätigt Ländervorurteile</title>
		<link>http://mediamarc.de/google-bestatigt-landervorurteile/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 21:26:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mediamarc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Ökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Vorurteile]]></category>

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		<description><![CDATA[Die AdWords Werbung in Google zeigt relevante Werbung zu eingegebenen Suchanfragen an. Wenn zu einem bestimmten Ländernamen Anzeigen eines bestimmten Angebotes geschaltet werden, ist davon auszugehen, dass ein nicht unbeträchtlicher Teil der Suchenden genau dieses Angebot mit dem gesuchten Land verbinden. Bei Eingabe der meisten Ländernamen erscheinen Anzeigen von Reiseanbietern, was den jeweiligen Regierungen, wegen der Einnahmen aus Tourismus, sicherlich gefallen wird. Bei einigen Ländern aber erscheinen Anzeigen, die zum Einen Vorurteile bestätigen und zum Anderen die Verantwortlichen in den jeweiligen Regierungen dazu bringen sollte, selber mal über eine internationale Imagekampagne in Google AdWords nachzudenken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die AdWords Werbung in Google zeigt relevante Werbung zu eingegebenen Suchanfragen an.  Wenn zu einem bestimmten Ländernamen Anzeigen eines bestimmten Angebotes geschaltet werden, ist davon auszugehen, dass ein nicht unbeträchtlicher Teil der Suchenden genau dieses Angebot mit dem gesuchten Land verbinden. Bei Eingabe der meisten Ländernamen erscheinen Anzeigen von Reiseanbietern, was den jeweiligen Regierungen, wegen der Einnahmen aus Tourismus, sicherlich gefallen wird. Bei einigen Ländern aber erscheinen Anzeigen, die zum Einen Vorurteile bestätigen und zum Anderen die Verantwortlichen in den jeweiligen Regierungen dazu bringen sollte, selber mal über eine internationale Imagekampagne in Google AdWords nachzudenken.</p>
<p>Hier nun eine keine Auswahl von Ländern mit Imageproblemen.</p>
<h3>Vorurteil Liechtenstein</h3>
<div id="attachment_206" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a rel="lightbox" href="http://mediamarc.de/wp-content/uploads/2009/06/liechtenstein1.png" title="Vorurteil Liechtenstein"><img class="size-thumbnail wp-image-206" title="Vorurteil Liechtenstein" src="http://mediamarc.de/wp-content/uploads/2009/06/liechtenstein1-150x150.png" alt="Vorurteil Liechtenstein" width="150" height="50" /></a><p class="wp-caption-text">Vorurteil Liechtenstein</p></div>
<p>Obwohl es sich im Alpenraum so schön Urlaub machen lässt, erscheinen bei der Eingabe des Suchbegriffs „Liechtenstein“ nur zwei Anzeigen und keine hat etwas mit Tourismus zu tun. Nein, wie erwartet geht es in den Anzeigen darum, wohlhabende Investoren und Stiftungsgründer zu finden, die mit einer Geldanlage in Liechtenstein sich vermutlich eine gewisse Steuererleichterung in der BRD verschaffen wollen. Was wohl unser Finanzminister davon hält?</p>
<h3>Vorurteil Äthiopien</h3>
<div id="attachment_210" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a rel="lightbox" href="http://mediamarc.de/wp-content/uploads/2009/06/aethiopien.png" title="Vorurteil Äthiopien"><img class="size-thumbnail wp-image-210" title="Vorurteil Äthiopien" src="http://mediamarc.de/wp-content/uploads/2009/06/aethiopien-150x150.png" alt="Vorurteil Äthiopien" width="150" height="50" /></a><p class="wp-caption-text">Vorurteil Äthiopien</p></div>
<p>Bei den Anzeigen zu Äthiopien finden sich einige Touristikangebote, was eher verwundert, wenn man sich die politische und menschenrechtliche  Lage in dem Land genauer betrachtet. Die letzte Anzeige am rechten Rand der Suchergebnisse ist dann aber auch von Amnesty International und beklagt die schlechte Menschenrechtssituation in dem Land. Wäre interessant, wie viele potentielle Touristen sich von so einer Anzeige beeinflussen lassen und sich lieber ein anderes Reiseziel suchen.</p>
<h3>Vorurteil Ukraine</h3>
<div id="attachment_211" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a rel="lightbox" href="http://mediamarc.de/wp-content/uploads/2009/06/ukraine1.png" title="Vorurteil Ukraine"><img class="size-thumbnail wp-image-211" title="Vorurteil Ukraine" src="http://mediamarc.de/wp-content/uploads/2009/06/ukraine1-150x150.png" alt="Vorurteil Ukraine" width="150" height="50" /></a><p class="wp-caption-text">Vorurteil Ukraine</p></div>
<p>Bei dem letzten Beispiel liegt das eindeutigste Imageproblem vor. Die Ukraine scheint dem deutschen Internetnutzer nur eine einzige Ware anbieten zu können: Ukrainische Frauen. Die ganze rechte Leiste mit bezahlten AdWords Anzeigen ist voll mit Angeboten in denen der deutsche Mann sich eine hörige Russin bestellen kann. Vielleicht kann man hier ja das Geld investieren, das man durch die Stiftung in Liechtenstein am deutschen Fiskus vorbeigeschafft hat.</p>
<p>Wenn ihr noch weitere Beispiel von Ländern mit ungewöhnlichen AdWords Anzeigen findet, hinterlasst einen Kommentar und ich erweiter die Liste der Länder mit Google Vorurteilen.</p>
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		<title>Google wird Religion &#8211; Gott Google</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 08:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mediamarc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[Google gleicht unserem Begriff von Gott, wie die Webseite thechurchofgoogle.org zu beweisen versucht. Neun Beweise wurden geführt um diese Tatsache zu bestätigen und auf der Seite finden sich sogar eine Vielzahl von Gebeten, mit denen man Google preisen kann. Um die Religion des Googlism nun nach Deutschland zu tragen habe auch ich eine Lobpreisung verfasst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family:arial;">Google gleicht unserem Begriff von Gott, wie die Webseite <a href="http://www.thechurchofgoogle.org/">thechurchofgoogle.org </a>zu beweisen versucht. <a href="http://www.thechurchofgoogle.org/Scripture/Proof_Google_Is_God.html">Neun Beweise </a>wurden geführt um diese Tatsache zu bestätigen und auf der Seite finden sich sogar eine Vielzahl von Gebeten, mit denen man <a href="http://www.thechurchofgoogle.org/Scripture/google_prayers.html">Google preisen</a> kann. Um die Religion des Googlism nun nach Deutschland zu tragen habe auch ich eine Lobpreisung verfasst um Google aus Sicht eines Suchmaschinen Marketing Managers zu huldigen. Hier nun also Psalm 23 in seiner neuen Version:</span></p>
<div align="center"><span style="font-family:times new roman;"><strong>Google ist mein Hirte</p>
<p>mir wird nichts mangeln.</p>
<p>Es weidet mich auf seiner SERP</p>
<p>und führet mich zu frischem Traffic.</p>
<p>Es erquicket meine Seele.</p>
<p>Es führet mich nach seinen Richtlinien um seines Monopols Willen.</p>
<p>Und ob ich schon wanderte</p>
<p>im YSM Panama Interface,</p>
<p>fürchte ich kein Clickfraud</p>
<p>denn Google ist bei mir,</p>
<p>PageRank und QualityScore trösten mich.</p>
<p>Google bereitet vor mir einen Tisch</p>
<p>im Angesicht von Yahoo und MSN.</p>
<p>Google salbet mein Haupt mit Klicks</p>
<p>und schenkt mir voll ein.</p>
<p>Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang</p>
<p>und ich werde bleiben in AdWords von Google immerdar.<br /></strong></span></div>
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		</item>
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		<title>Worte finden, die Google noch nicht kennt: žverschmammeltâ€œ</title>
		<link>http://mediamarc.de/worte-finden-die-google-noch-nicht-kennt-%e2%80%9everschmammelt%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://mediamarc.de/worte-finden-die-google-noch-nicht-kennt-%e2%80%9everschmammelt%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Jan 2008 12:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mediamarc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Whack]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt ja schon seid längerem das Spiel, Worte zu finden die laut Google nicht existieren oder nur ein einziges Mal existieren (Google Whack). Das ist gar nicht so einfach. Eine Freundin erzählte mir letzten, Sie hätte ein neues Wort erfunden. Ich sagte Ihr, sie solle da nicht drauf wetten und prüfte Ihre Aussage anhand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p face="arial" class="MsoNormal"><span style="font-family: arial;">Es gibt ja schon seid längerem das Spiel, Worte zu finden die laut Google nicht existieren oder nur ein einziges Mal existieren (</span><a style="font-family: arial;" href="http://www.googlewhack.com/tally.pl">Google Whack</a><span style="font-family: arial;">). Das ist gar nicht so einfach. Eine Freundin erzählte mir letzten, Sie hätte ein neues Wort erfunden. Ich sagte Ihr, sie solle da nicht drauf wetten und prüfte Ihre Aussage anhand der Google Suche. Das Ergebnis war spannend. </span><span style="font-family: arial;"> </span><span style="font-family: arial;">Mit Ihrer Wortschöpfung ž</span><a style="font-family: arial;" href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;safe=off&amp;client=firefox-a&amp;rls=org.mozilla%3Ade%3Aofficial&amp;hs=K04&amp;q=Verschlummelt&amp;btnG=Suche&amp;meta=">verchlummelt</a><span style="font-family: arial;">â€œ war sie nur ein paar Monate zu spät dran, da eine gewisse Nadine81 dieses Wort schon im September 2007 in einem Forum genutzt hat.</span><o:p></o:p></p>
<p style="font-family: arial;" class="MsoNormal">Nun habe ich mir aber die Mühe gemacht selber ein Wort zu erfinden, welches Google noch nicht kennt. (*Trommelwirbel*)â€¦ta,ta<span style="">  </span>â€ž <a href="http://www.google.de/search?q=Verschmammelt&amp;ie=utf-8&amp;oe=utf-8&amp;aq=t&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;client=firefox-a">Verschmammelt</a>â€œ. Als <span style=""> </span>Erfinder lege ich folgende Definition fest: Als žverschmammeltâ€œ bezeichnet man eine Kombination zwischen žverschmiertâ€œ und žverrammeltâ€œ. Beispiel: žDas alte Gartenhäuschen wirkte zu verschmammelt, um es für die Party nutzen zu können.â€œ <o:p></o:p></p>
<p style="font-family: arial;" class="MsoNormal">Anmerkung: Bei unerlaubter Nutzung dieses Wort hagelt es Abmahnungen, also seid vorsichtig!<o:p></o:p></p>
]]></content:encoded>
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